Hintergründe & Heilungswege von Angststörungen

Daten & Fakten

Laut WHO leiden weltweit etwa 300 Millionen Menschen an Angststörungen.
Prävalenz: Panikstörung (ca. 2%), GAS (ca. 3%), Phobien (ca. 7%),
Frauen (2x häufiger als Männer betroffen)

Wege ohne Medikamente Angststörungen zu heilen

1.) Entspannung fördern. Parasympathisches System aktivieren. 2.) Auf psychischer Ebene tiefe Einsichten gewinnen, Blockaden lösen und 3.) neue Verhaltensmuster etablieren

Hypnose vs. Angststörung

– Wirkungsmechanismen auf neurophysiologischer & psychischer Ebene.
– Aktivität des limbischen Systems wird positiv beeinflusst – Emotionen werden neu verarbeitet.
– Sanft und ohne Medikamente

Angststörungen: Ein Überblick


Angststörungen gehören zu den häufigsten psychischen Gesundheitsproblemen weltweit und können das tägliche Leben stark beeinträchtigen. Aber was sind Angststörungen genau, und warum sind sie so weit verbreitet?

Angststörungen sind sogn. psychische Erkrankungen, die sich durch übermäßige Angst, Sorgen oder Furcht manifestieren, die über einen längeren Zeitraum anhalten und nicht angemessen sind. Zu den häufigsten Angststörungen gehören Generalisierte Angststörung (GAS), Panikstörung, Soziale Angststörung (Soziale Phobie), Spezifische Phobien und Zwangsstörungen (OCD).

Warum treten sie auf?
Die genauen Ursachen von Angststörungen sind komplex und können eine Kombination aus genetischen, biologischen, Umwelt- und Lebensstilfaktoren umfassen. Eine familiäre Vorbelastung, Stress, Traumaerfahrungen, Hirnchemie-Ungleichgewichte und bestimmte Persönlichkeitsmerkmale können das Risiko für die Entwicklung einer Angststörung erhöhen. Ein ungesunder Lebensstil, einschließlich unzureichender Bewegung, schlechter Ernährung und übermäßigem Konsum von Alkohol oder Drogen, kann ebenfalls dazu beitragen.

Welche Auswirkungen haben sie?
Angststörungen können eine erhebliche Belastung für das individuelle Wohlbefinden, die zwischenmenschlichen Beziehungen und die berufliche Leistungsfähigkeit darstellen. Sie können zu Schlafstörungen, körperlichen Beschwerden wie Herzrasen, Magen-Darm-Problemen und Muskelverspannungen führen und das Risiko für andere psychische Gesundheitsprobleme wie Depressionen erhöhen. Menschen mit Angststörungen können sich oft isoliert, unverstanden und hilflos fühlen.

Was kann man dagegen tun?
Glücklicherweise gibt es eine Vielzahl von Behandlungsmöglichkeiten für Angststörungen, darunter Psychotherapie (z. B. Hypnose), Medikamente, Entspannungstechniken, Lebensstiländerungen und Meditation. Ein ganzheitlicher Ansatz, der auf die individuellen Bedürfnisse und Vorlieben abgestimmt ist, kann dabei helfen, die Symptome zu lindern und die Lebensqualität zu verbessern.

Insgesamt bietet Hypnose hier eine einzigartige Möglichkeit zur ganzheitlichen Heilung, indem sie sowohl auf neurophysiologischer als auch auf psychischer Ebene wirkt. Durch die Aktivierung körpereigener Heilungsmechanismen und die Neuprogrammierung des Unterbewusstseins kann Hypnose tiefe Veränderungen bewirken und uns auf dem Weg zur Genesung unterstützen. Wenn du bereit bist, dein volles Potenzial zu entfalten und ein erfülltes Leben zu führen, könnte Hypnose der Schlüssel sein, den du gesucht hast.

Fazit
Angststörungen sind ernstzunehmende psychische Gesundheitsprobleme, die eine wirksame Behandlung erfordern. Durch Bildung, Aufklärung und Unterstützung können Menschen mit Angststörungen lernen, mit ihren Symptomen umzugehen, diese heilen und ein erfülltes Leben zu führen. Wenn du oder jemand, den du kennst, von Angststörungen betroffen ist, zögere nicht, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Es gibt Hoffnung und Unterstützung auf dem Weg zur Genesung.

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